Rahmenprogramm des BMBF zur Förderung der empirischen Bildungsforschung

Promotionsprojekte im Schwerpunktbereich “Kompetenzdiagnostik“ - Runde 2

Demokratische Handlungskompetenzen: Konstruktion, Konzeptualisierung und Anwendung eines Messinstrumentes zur Erfassung von "Demokratieverstehen" bei Jugendlichen

Georg-August-Universität Göttingen Betreuender: Prof. Dr. Hermann Veith
Sozialwissenschaftliche Fakultät Promovierende: Mario Förster
Pädagogisches Seminar FKZ: 01JG0930
Baurat-Gerber-Str. 4-6 Betrag: 86.851 EUR
37073 Göttingen Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2012

Ausgehend von der Frage, wie sich pädagogische Qualität in den Bereichen der "civic education" und Politischen Bildung theoretisch konzeptionalisieren und empirisch messen lässt, zielt das Projekt: 1. auf die Ausarbeitung eines fundierten, bereichsspezifisch von den Konzepten sozialer, moralischer und politischer Kompetenz unterscheidbaren Theoriemodells, wobei "Demokratiekompetenz" als Fähigkeit bestimmt wird, Probleme der sozialen Handlungssteuerung und -koordination mit systemangemessenen Mitteln zu bearbeiten ("Demokratiekompetenz"); 2. auf die Entwicklung eines standardisierten, auf Fallgeschichten aufbauenden Instruments zur Erfassung des demokratiepolitischen Verständnisses von Jugendlichen ("Demokratieverstehen"); 3. auf die Konstruktion eines nach Komplexitätsniveaus gestuften Modells zur Erfassung des Verständnisses demokratiespezifischer Funktionserfordernisse (Schlüsselprobleme) in alltagsrelevanten Situationen (Skalen, Items und Kompetenzniveaus); 4. auf die empirische Überprüfung der entwickelten Instrumente in einem schulischen Erfahrungsfeld (Reliabilitätsprüfung); 5. auf die Durchführung einer vergleichenden Querschnittstudie im Sekundarschulbereich (Feldforschung). Während des Forschungszeitraums sollen zunächst vier Untersuchungen an Schulen durchgeführt werden, um die Reliabilität und Validität des Messinstrumentes zu prüfen. In einem zweiten Schritt sollen dann empirisch belastbare Daten der Fachöffentlichkeit, sowie den Schulen zur Verfügung gestellt werden.

Diagnosekompetenz von Erzieher/innen und Lehrer/innen in der Übergangsphase

Ludwig-Maximilians-Universität München Betreuende: Prof. Dr. Angelika Speck-Hamdan
Fakultät für Psychologie und Pädagogik Promovierende: Sonja Dollinger
Department für Pädagogik und Rehabilitation FKZ: 01JG0919
Institut für Schul- und Unterrichtsforschung Betrag: 88.540 EUR
Leopoldstr. 13 Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2011
80802 München

Vorrangiges Ziel des Projektes ist die Erfassung der Genauigkeit der Einschätzungen von für den Schulerfolg relevanten Kompetenzen - sowohl kognitive als auch Selbst- und Sozialkompetenzen - von (Vor-)Schulkindern durch Erzieher/innen bzw. Erstklasslehrer/innen. Dabei interessieren sowohl Übereinstimmungen als auch Abweichungen der professionellen Einschätzungen. Ein weiteres Ziel ist die Klärung der Frage, wie Entscheidungen von Erzieher/innen und Lehrer/innen im Umfeld des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule zustande kommen. Zudem soll eruiert werden, welche Rolle Testergebnisse in den erhobenen Bereichen bei der Empfehlung der Erzieher/innen zur Einschulung spielen bzw. welchen Einfluss sie auf diese haben. Die Kinder werden in der Phase des Übergangs vom Kindergarten zur Grundschule begleitet. Dabei werden Daten der Kinder, Erzieher/innen, Lehrer/innen und Eltern erhoben. Die Kinder werden zu zwei Messzeitpunkten computergestützt einzeln auf ihre schulrelevanten kognitiven Kompetenzen hin getestet. Die Sozialkompetenz wird ebenfalls zweimal über ein spiel- und handlungsorientiertes Interview bzw. ein Bildwahlverfahren erhoben. Erzieher/innen und Lehrer/innen schätzen die Kompetenzen (Selbst-, Sozialkompetenz, kognitive Kompetenzen) mittels eines eigenen Bogens ein. Über einen Fragebogen für die Eltern werden allgemeine Daten und Daten zu Selbstständigkeit und Sozialverhalten erfasst. Am Ende werden Testergebnisse und Einschätzungen verglichen.

Entwicklung des mathematischen Kompetenzerwerbs und die Untersuchung von Einflussfaktoren

Universität Duisburg-Essen Betreuende: Prof. Dr. Annemarie Fritz-Stratmann
Fachbereich Bildungswissenschaften Promovierende: Gertrud Maria Wißing
Institut für Psychologie FKZ: 01JG0921
Abt. Pädagogische Psychologie Betrag: 153.325 EUR
Universitätsstr. 12 Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2012
45141 Essen

Ziel des Forschungsvorhabens ist es, den Erwerb konzeptuellen mathematischen Wissens von Kindern mit unterschiedlichen mathematischen Kompetenzen (verzögert – altersgemäß – akzeleriert) über einen Zeitraum von 2 Jahren zu erfassen. Da sich die Forschung in der Vergangenheit vor allem mit dem Erwerb konzeptuellen Wissens in der frühen Kindheit beschäftigt hat, steht im geplanten Projekt das noch wenig untersuchte Grundschulalter (6 – 9 Jahre) im Fokus des Interesses. Mittels verschiedener Diagnostikverfahren soll die Entwicklung konzeptuellen mathematischen Wissens und der Einfluss relevanter kognitiver Funktionen auf den mathematischen Kompetenzerwerb untersucht werden, wobei das Arbeitsgedächtnis einen Schwerpunkt bildet. Es werden insgesamt 360 Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren untersucht. Diese Kinder entstammen der Gesamtstichprobe (N=1300) des ANAC-Projekts, in dem sie bereits nach ihren Kompetenzen im Rechnen klassifiziert worden sind. Es sind drei Messzeitpunkte in einem Abstand von ca. 12 Monaten geplant, so dass der Erwerb konzeptuellen Wissens in den drei Mathematik-Kompetenzgruppen (verzögert – altersgemäß – akzeleriert) über zwei Jahre erfasst wird. Auf dieser Grundlage können die Entwicklungsverläufe der Kinder der drei Kompetenzgruppen verglichen, bezüglich ihrer mathematischen Konzepte analysiert und beeinflussende Faktoren gekennzeichnet werden.

Entwicklung und Validierung eines Instruments zur Erfassung der professionellen Handlungskompetenz von angehenden Physiklehrkräften

Universität Paderborn Betreuender: Prof. Dr. Peter Reinhold
Fakultät für Naturwissenschaften Promovierender: Christoph Vogelsang
Department Physik FKZ: 01JG0920
Warburger Str. 100 Betrag: 106.737 EUR
33098 Paderborn Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2012

Um zu überprüfen, ob angehende Lehrkräfte auch die für den Lehrberuf notwendige professionelle Handlungskompetenz erwerben, ist die Entwicklung von empirisch abgesicherten, validen Testinstrumenten notwendig. Zur Diagnose von Kompetenzen werden diese meist in Form eines Tests über das Professionswissen und zugehörige Einstellungen zum Lehrerberuf erfasst. Es fehlt allerdings noch an geeigneten Testinstrumenten, die neben dem Wissen auch das tatsächliche Können im Unterricht betrachten. Dieses Forschungsvorhaben hat zum Ziel ein solches Instrument durch die Ergänzung bestehender Testverfahren mit videogestützter Beobachtung zu entwickeln. Mit dessen Hilfe soll ein an der Universität Paderborn entwickeltes Kompetenzmodell für angehende Physiklehrkräfte überprüft und dabei untersucht werden, ob und wie sich Wissen, das Studierende in der Universität erwerben, auch im Handeln im Unterricht zeigt. Zu diesem Zweck wird zunächst in einer querschnittlich angelegten Feldstudie mit einem bestehenden Test das professionelle Wissen von Referendarinnen und Referendaren im Fach Physik erfasst. Zusätzlich wird das tatsächliche Handeln der Probanden in einer spezifischen Unterrichtssituation per Video dokumentiert und kodiert. Anschließend soll der Zusammenhang zwischen Professionswissen und Qualität des Unterrichtshandelns mit geeigneten statistischen Methoden einer Analyse unterzogen werden.

Ermittlung von Indikatoren für die Kompetenzeinschätzung von Schülertexten mittels computerlinguistischer Methoden und dialogische Entwicklung eines Prototyps für die computergestützte Analyse von Aufsätzen

Humboldt-Universität zu Berlin Betreuende: Prof. Dr. Anke Lüdeling
Philosophische Fakultät II Promovierende: Jasmine Bennöhr
Institut für deutsche Sprache und Linguistik FKZ: 01JG0904
Unter den Linden 6 Betrag: 101.324 EUR
10117 Berlin Laufzeit: 01.11.2009 - 31.10.2012

Mit Hilfe computerlinguistischer Methoden sollen Indikatoren für die Qualität von Schülertexten für die deutsche Sprache ermittelt und untersucht werden. Einen Schwerpunkt bildet die Veränderung der Werte der Qualitätsindikatoren über verschiedene Klassenstufen hinweg, d. h. die Entwicklung von beobachtbaren Ausprägungen von Textkompetenz im Längsschnitt. Als Ausgangsbasis stehen Aufsätze, Testergebnisse, Einstellungen und Informationen von Schülern aus der Hamburger Längsschnittuntersuchung KESS und weiteren Erhebungen zur Verfügung. Den Kern der Untersuchung bilden 8000 Aufsätze aus der 4., sowie 1000 Aufsätze aus der 8. Klasse, die in mehreren Dimensionen bewertet wurden. Sprachtestergebnisse derselben Schüler dienen als Außenkriterium zur Validierung der Textbewertungen und werden ebenfalls mit den Indikatoren in Beziehung gesetzt, um auf indirektem Weg zusätzliche Gesetzmäßigkeiten zu erkennen, die bei der bereits durchgeführten weniger objektiven und reliablen Bewertung durch menschliche Leser nicht gefunden werden können. Die eingesetzten Verfahren bilden den Ausgangspunkt für den Prototyp eines Onlinewerkzeugs, das im Dialog mit Schülern und Lehrern entwickelt wird und den Anwendern eine verständliche Rückmeldung übermittelt. Darüber hinaus sollen die Ergebnisse der Datenanalyse so aufbereitet werden, dass sie für die Weiterentwicklung von Kompetenzmodellen verwendet werden können.

Gesundheitskompetenz im Kontext der modernen Informationsgesellschaft

Universität Hildesheim Betreuende: Prof. Dr. Renate Soellner
Fachbereich I - Erziehungs- und Sozialwissenschaften Promovierender: Stefan Huber
Institut für Psychologie FKZ: 01JG0925
Marienburger Platz 22 Betrag: 105.158 EUR
31141 Hildesheim Laufzeit: 01.12.2009 - 30.11.2012

Bürger/innen werden täglich mit einer Fülle an zum Teil widersprüchlichen Informationen zu Gesundheitsthemen konfrontiert. Um diese Informationen adäquat nutzen zu können, muss jede(r) Einzelne über eine Reihe an Fähigkeiten und Fertigkeiten verfügen, die in der Literatur unter dem Begriff der health literacy bzw. Gesundheitskompetenz subsumiert werden. Das Forschungsvorhaben soll zum einen das Konstrukt der Gesundheitskompetenz im Kontext der modernen Informationsgesellschaft theoretisch beleuchten. Zum anderen soll ein Messinstrument entwickelt werden, das eine standardisierte Erfassung system- und informationsbezogener Facetten der Gesundheitskompetenz ermöglicht. Zunächst soll ausgehend vom Stukturmodell der Gesundheitskompetenz von Soellner, Lenartz, Huber und Rudinger eine systematische theoretische Aufarbeitung derjenigen Facetten der Gesundheitskompetenz erfolgen, die sich auf den Umgang mit Gesundheitsinformationen und dem Gesundheitssystem beziehen. In diesem Zusammenhang soll darüber hinaus gesundheitsbezogenes Informationshandeln empirisch untersucht werden, wobei dem Medium Internet und der Altersgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen besondere Aufmerksamkeit zukommen soll. Anschließend soll ein IRT-basiertes Messinstrument entwickelt werden, das es erlaubt, die system- und informationsbezogenen Facetten des Modells von Soellner et al. empirisch zu erfassen, wobei sich das Vorgehen an Wilson (2005) orientieren soll.

Kompetenzdiagnostik in der beruflichen Bildung: Modellierung und Entwicklung eines Diagnoseinstruments für die Fachkompetenz im Ausbildungsberuf Bankkaufmann/-frau

Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Betreuender: Prof. Dr. Reinhold Weiß
Abt. 2 - Arbeitsbereich 2.4 Promovierende: Tanja Tschöpe
Robert-Schuman-Platz 3 FKZ: 01JG0905
53175 Bonn Betrag: 130.996 EUR
Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2012

Das übergeordnete Ziel der Promotion besteht darin, einen Beitrag zur empirischen Kompetenzmodellierung und -messung in der beruflichen Bildung zu leisten. Zu diesem Zweck wird ein Kompetenzmodell für die Fachkompetenz von angehenden Bankkaufleuten kurz vor dem Ende der Berufsausbildung entwickelt und anhand eines Testverfahrens überprüft. Hierbei wird insbesondere auf den betrieblichen Teil der Ausbildung und die dort zu bewältigenden Aufgaben und Tätigkeiten fokussiert. Das Ziel ist es, Erkenntnisse zur Struktur, den Niveaustufen und den Prädiktoren der Fachkompetenz bei Bankkaufleuten zu gewinnen. Das Kompetenzmodell wird auf der Basis von theoretischen Überlegungen, Literatur- und Dokumentenanalysen und Experteninterviews entwickelt. Das Rasch-Modell mit seinen Varianten bietet den erforderlichen methodischen Rahmen für die anschließende Konstruktion eines diagnostischen Verfahrens (Paper-pencil-Test mit offenen und geschlossenen Aufgaben). In einer Pilotierung und anschließenden Erprobung des Verfahrens mit insgesamt 450 Auszubildenden gegen Ende der Ausbildung werden zusätzlich Daten zu potenziellen Prädiktoren der Kompetenzentwicklung erhoben, um das Bedingungsgefüge des Ausbildungserfolgs zu untersuchen. Die Ergebnisse zu den Determinanten erfolgreicher Ausbildung sollen im Sinne einer fachkompetenzförderlichen Gestaltung der Ausbildung interpretiert werden und somit die Ableitung von Gestaltungshinweisen erlauben.

Komponenten professioneller Handlungskompetenz von Quereinsteigern und Lehramtsstudierenden des Haupt- und Realschullehramts im Fach Physik

Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Betreuende: Dr. Friederike Korneck
FB 13 Physik Promovierender: Lars Oettinghaus
Institut für Didaktik der Physik FKZ: 01JG0918
Max-von-Laue-Str. 1 Betrag: 105.573 EUR
60438 Frankfurt am Main Laufzeit: 01.12.2009 - 30.11.2012

Dieses Forschungsvorhaben beeinhaltet eine empirische Untersuchung von Komponenten der professionellen Handlungskompetenz von Quereinsteigern und Absolventen des Lehramtsstudiums Physik für Haupt-, Real- und Gesamtschulen an der Schnittstelle zwischen erster und zweiter Phase der Lehrerausbildung. Geplant sind eine Fragebogenerhebung und halbstrukturierte Interviews mit Quereinsteigern und Lehramtsabsolventen des Lehramts an Haupt-, Real- und Gesamtschulen. Das Promotionsvorhaben hat das Ziel, die Erhebungen ab Februar 2010 in den Ländern Hamburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen durchzuführen. Die Fragebogenerhebungen starten mit dem Beginn des Vorbereitungsdienstes in den jeweiligen Bundesländern. Die Erhebungen erfolgen in den Studienseminaren vor Ort, mit dem Ziel einer Vollerhebung unter den Quereinsteigern und Lehramtsabsolventen, die das Referendariat zu dem aktuellen Einstellungstermin begonnen haben. Nach der Auswertung der quantitativen Daten und der Typisierung der Probanden werden halbstrukturierte Interviews mit einzelnen Probanden, die den verschiedenen Typen zugeordnet werden können, durchgeführt.

Konstruktion eines Messinstruments zur Erfassung der fachdidaktischen Kompetenz in der Domäne Wirtschaftswissenschaften

Johannes Gutenberg-Universität Mainz Betreuende: Univ.-Prof. Dr. Olga Zlatkin-Troitschanskaia
FB 03 Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Promovierende: Christiane Kuhn
Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik FKZ: 01JG0928
Jakob-Welder-Weg 9 Betrag: 105.751 EUR
55128 Mainz Laufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2012

Gegenwärtig gibt es nur wenige zuverlässige diagnostische Verfahren zur Messung professioneller Kompetenzen von (angehenden) Lehrkräften. Das Promotionsvorhaben verfolgt das Ziel, die fachdidaktische Kompetenz speziell für die Domäne Wirtschaftswissenschaften, zu der bislang kein geeignetes Messinstrument vorliegt, theoretisch zu modellieren und empirisch valide zu erfassen. Dazu wird ein domänenspezifisches Kompetenzstrukturmodell entwickelt, das auch Niveaustufen abzubilden erlaubt. Als Ausgangsbasis für eine theoriegeleitete systematische Item- und Testkonstruktion dient die Beschreibung qualitativ unterschiedlicher domänenbezogener Anforderungssituationen. Die psychometrische Qualität des zu entwickelnden Messinstruments wird im Rahmen eines Pretests bei Studierenden der Wirtschaftspädagogik sowie bei Referendaren und Lehrkräften berufsbildender Schulen geprüft. Hierzu werden u. a. Methoden der probabilistischen Testtheorie herangezogen. Entsprechend den dabei gewonnenen Befunden werden die Items revidiert und einer erneuten Pilotierung unterzogen, bevor sie in einer Hauptuntersuchung Anwendung finden. Das Instrument soll die differentielle Ausprägung wirtschaftswissenschaftlich-fachdidaktischer Kompetenz bei unterschiedlichen Personengruppen (Studierende, Referendare, Lehrkräfte) abbilden und damit (in weiteren Forschungsprojekten) eine empirische Prüfung von Hypothesen zu ihrer Entwicklung und ihrer Wirkungen ermöglichen.