Verbundprojekt: Der Erwerb von Kompetenzen im Umgang mit Zahlen und im Rechnen im Vorschul- und Grundschulalter: Neurowissenschaftliche Grundlagen von individuellen Leistungsunterschieden und von Trainingseffekten
Der Erwerb von Kompetenzen im Umgang mit Zahlen und im Rechnen im Vorschul- und Grundschulalter: Neurowissenschaftliche Grundlagen von individuellen Leistungsunterschieden und von Trainingseffekten - Lernpsychologischer Teil
| Universität Duisburg-Essen | Leiter: Prof. Dr. Detlev Leutner |
| Fachbereich Bildungswissenschaften | FKZ: 01GJ0809 |
Lehrstuhl für Lehr-Lernpsychologie |
Betrag: 340.208 EUR |
| Berliner Platz 6-8 | Laufzeit: 01.06.2008 - 31.05.2011 |
| 45117 Essen | |
Ziel ist ein verbessertes Verständnis des ungestörten und beeinträchtigten Erwerbs früher Arithmetikkompetenz im Kindesalter, ihrer neuralen Grundlagen und ihrer spezifischen Trainierbarkeit bei niedriger Kompetenz. Basierend auf einem 5-stufigen Entwicklungsmodell über die Kompetenzphasen des frühen Additions- und Subtraktionsverständnisses wird in einer Querschnittstudie zunächst die neurale Basis verschiedener mathematischer Kompetenzniveaus mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) sowie mit Leistungstests untersucht. Anschließend werden in einer Längsschnittstudie Kinder mit diagnostizierten Rechenschwierigkeiten mit einem spezifischen Rechentraining bzw. Kontrolltrainings trainiert, um sie auf eine höhere mathematische Kompetenzstufe zu bringen. Es wird eine Überlegenheit des spezifischen Trainings mit spezifischen Aktivierungsänderungen in den fMRT-Untersuchungen erwartet. In diesem Vorhaben kommen lernpsychologische Methoden zum Einsatz. Es werden relevante Impulse für die Diagnostik früher Rechenleistungen und möglicher Störungen im Kindesalter erwartet sowie Implikationen für die Gestaltung des Mathematikunterrichts in den beiden ersten Schuljahren sowie die Entwicklung klinischer Interventionsansätze für Kinder mit Dykalkulie.
Der Erwerb von Kompetenzen im Umgang mit Zahlen und im Rechnen im Vorschul- und Grundschulalter: Neurowissenschaftliche Grundlagen von individuellen Leistungsunterschieden und von Trainingseffekten - Neuropsychologischer und bildgebender Teil
| Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen | Leiter: Prof. Dr. Klaus Willmes-von Hinckeldey |
| Medizinische Fakultät | FKZ: 01GJ0808 |
LFG Neuropsychologie |
Betrag: 508.374 EUR |
| Pauwelsstr. 30 | Laufzeit: 01.06.2008 - 31.05.2011 |
| 52074 Aachen | |
Ziel ist ein verbessertes Verständnis des ungestörten und beeinträchtigten Erwerbs früher Arithmetikkompetenz im Kindesalter, ihrer neuralen Grundlagen und ihrer spezifischen Trainierbarkeit bei niedriger Kompetenz. Basierend auf einem 5-stufigen Entwicklungsmodell über die Kompetenzphasen des frühen Additions- und Subtraktionsverständnisses wird in einer Querschnittstudie zunächst die neurale Basis verschiedener mathematischer Kompetenzniveaus mittels funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRT) sowie mit Leistungstests untersucht. Anschließend werden in einer Längsschnittstudie Kinder mit diagnostizierten Rechenschwierigkeiten mit einem spezifischen Rechentraining bzw. Kontrolltrainings trainiert, um sie auf eine höhere mathematische Kompetenzstufe zu bringen. Es wird eine Überlegenheit des spezifischen Trainings mit spezifischen Aktivierungsänderungen in den fMRT-Untersuchungen erwartet. In diesem Vorhaben kommen neuropsychologische und bildgebende Verfahren zum Einsatz. Es werden relevante Impulse für die Diagnostik früher Rechenleistungen und möglicher Störungen im Kindesalter erwartet sowie Implikationen für die Gestaltung des Mathematikunterrichts in den beiden ersten Schuljahren und die Entwicklung klinischer Interventionsansätze für Kinder mit Dyskalkulie.
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Lehrstuhl für Lehr-Lernpsychologie