Rahmenprogramm des BMBF zur Förderung der empirischen Bildungsforschung

Verbundprojekt: Wie das Lesen- und Schreibenlernen Hirnfunktionen beeinflusst: eine Längsschnittstudie

Wie das Lesen- und Schreibenlernen Hirnfunktionen beeinflusst: eine Längsschnittstudie - Didaktischer Teil

Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Leiter: Prof. Dr. Günther Thomé
FB 10 Neuere Philologien FKZ: 01GJ0807
Institut für deutsche Sprache und Literatur II Betrag: 14.562 EUR
Grüneburgplatz 1 Laufzeit: 01.05.2008 - 31.10.2009
60323 Frankfurt am Main

Ziel ist es, die neurophysiologischen Unterschiede zwischen Nichtlesern und Lesern sowie zwischen guten und schlechten Lesern zu erfassen (neurophysiolog. Teil, LMU München). Des Weiteren soll der Einfluss der Unterrichtsart auf die Leseleistung der Schüler untersucht werden. Dieser Teil des Projekts wird von der Universtität Frankfurt durchgeführt. In dieser Längsschnittstudie werden Kinder von der Vorschule bis zum Ende der zweiten Klasse halbjährlich bei der Bearbeitung einer expliziten Leseaufgabe mittels eines Elektroenzephalogramms und hinsichtlich ihrer Lese- und Schreibfähigkeit untersucht. Die Lehrer der untersuchten Kinder bearbeiten Fragebogen zu ihrer jeweiligen Unterrichtsmethodik. In diesem Vorhaben werden die didaktischen Tests durchgeführt. Die Ergebnisse sollen zu einem besseren Verständnis der Entwicklung einer Lese-Rechtschreibschwäche und der Entwicklung frühzeitiger Diagnostikmethoden führen. Dazu sollen unterrichtsdidaktische Empfehlungen erstellt werden.

Wie das Lesen- und Schreibenlernen Hirnfunktionen beeinflusst: eine Längsschnittstudie - Neurophysiologischer Teil

Ludwig-Maximilians-Universität München Leiter: Prof. Dr. Gerd Schulte-Körne
Medizinische Fakultät FKZ: 01GJ0806
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Betrag: 63.000 EUR
Pettenkoferstr. 8 a Laufzeit: 01.05.2008 - 31.10.2009
80336 München

Ziel ist es, die neurophysiologischen Unterschiede zwischen Nichtlesern und Lesern sowie zwischen guten und schlechten Lesern zu erfassen. Des Weiteren soll der Einfluss der Unterrichtsart auf die Leseleistung der Schüler untersucht werden. In dieser Längsschnittstudie werden Kinder von der Vorschule bis zum Ende der zweiten Klasse halbjährlich bei der Bearbeitung einer expliziten Leseaufgabe mittels eines Elektroenzephalogramms und hinsichtlich ihrer Lese- und Schreibfähigkeit untersucht. Die Lehrer der untersuchten Kinder bearbeiten Fragebogen zu ihrer jeweiligen Unterrichtsmethodik. In diesem Vorhaben werden EEG-Untersuchungen durchgeführt. Die Ergebnisse sollen zu einem besseren Verständnis der Entwicklung einer Lese-Rechtschreibschwäche und der Entwicklung frühzeitiger Diagnostikmethoden führen. Dazu sollen unterrichtsdidaktische Empfehlungen erstellt werden.