Gemischtmethodische iterative auf Massen- und Einzelfalldaten gestützte Analyse der Digitalisierung von Rezensionsprozessen


Gemischtmethodische iterative auf Massen- und Einzelfalldaten gestützte Analyse der Digitalisierung von Rezensionsprozessen in Literatur und Bildender Kunst als Bestandteil kultureller Lern- und Bildungsprozesse (Rez@Kultur)

Stiftung Universität Hildesheim

Institut für Literarisches Schreiben und Literaturwissenschaft

Universitätsplatz 1

31141 Hildesheim

Projektleiter: Dr. Guido Graf

Förderkennzeichen: 01JKD1703

Förderbetrag: 703997,11 €

Laufzeit: 01.10.2017 - 30.09.2020


Welche Kompetenzen werden in welchen kulturellen Bildungsprozessen ausgebildet, welches Wissen wird erlangt? Was bedeuten Erkenntnisse hierzu für die Gestaltung zukünftiger Angebote Kultureller Bildung und ihrer Erforschung? Forschungslücken gibt es darüber hinaus aber auch hinsichtlich der Prozessperspektive: Wie erfolgt Kulturelle Bildung im Kontext digitaler Rezeptions- und Produktionsprozesse? Wie werden Menschen zu Akteuren kultureller Praxis? Das Forschungsteam des Projekts Rez@Kultur zielt darauf ab, diese Lücken durch eine empirisch gestützte Analyse für das Feld Kultureller Bildung zu bearbeiten, in dem kulturelle Praxis und ihre Rezeption aufeinanderstoßen: In Rezensionen kultureller Artefakte.