Digitalisierung in der Kulturellen Bildung – ein Metaprojekt


Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur, ästhetische Bildung und Erziehung/Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung

Bismarckstr. 1 a

91054 Erlangen

Projektleiter: Prof. Dr. Benjamin Jörissen und Prof. Dr. Stephan Kröner

Förderkennzeichen: 01JKD1711

Förderbetrag: 1594166,96 €

Laufzeit: 01.09.2017 - 31.08.2022


Das Metavorhaben dient der Selbstreflexion der Projekte im Forschungsschwerpunkt Digitalisierung in der kulturellen Bildung. Es führt die Themenbereiche der Förderrichtlinie auf der Grundlage eigener, international angelegter, empirisch fundierter Expertisen und Forschungssynthesen zusammen und ordnet sie in ihrer gesellschaftlichen sowie bildungswissenschaftlichen Bedeutung ein. Dabei schließt das Metavorhaben auch die Ergebnisse der laufenden Forschungsprojekte des Förderschwerpunkts mit ein.

Das Metavorhaben unterstützt außerdem die Vernetzung der geförderten Forscherinnen und Forscher untereinander sowie mit thematisch verwandten Projekten im In- und Ausland. Dazu werden regelmäßig Workshops und Schwerpunkt-Symposien auf wissenschaftlichen Konferenzen organisiert. Im Rahmen der empirischen Erhebungen sollen durch koordinierte Datenerhebungen Synergieeffekte erzielt werden. Das Metavorhaben unterstützt die Projekte des Förderschwerpunkts zudem mithilfe von Weiterbildungen beim Forschungsdatenmanagement. Außerdem erfolgt ein kontinuierliches Monitoring der Entwicklungen und Projektergebnisse im Schwerpunkt. Ausgehend von den darin und im weiteren Forschungsfeld gewonnenen Erkenntnissen sowie unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen in Bildungssystem und Gesellschaft werden Perspektiven für die weitere Forschung erarbeitet und aufgezeigt. Dem wissenschaftlichen Nachwuchs bietet das Metavorhaben Möglichkeiten zur Vernetzung an, ebenso wie Möglichkeiten zur Weiterbildung in projektübergreifenden inhaltlichen und methodischen Fragen.

Der Transfer der Ergebnisse des Metavorhabens in die Öffentlichkeit wird über praxisorientierte Publikationen gefördert, ebenso wie über Veranstaltungen für eine breitere Fachöffentlichkeit. Das Metavorhaben steht in Form regelmäßiger Treffen in wissenschaftlichem Austausch mit ähnlichen Projekten im Rahmenprogramm. Dabei erfolgt auch ein Austausch zu übergreifenden Themen wie gesellschaftlichen Herausforderungen, Nachwuchsförderung, Forschungsdatenmanagement und Transfer.