BMBF-Förderung zur Digitalisierung im Bildungsbereich startet in die zweite Phase


Wie können Bildungsprozesse erfolgreich unter den Bedingungen des digitalen Wandels gestaltet werden? Diesem Thema widmet sich die zweite Förderlinie im Forschungsschwerpunkt Digitalisierung im Bildungsbereich des BMBF-Rahmenprogramms empirische Bildungsforschung (Beginn April 2020).

In enger Kooperation erarbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter aus der Bildungspraxis Gestaltungsmodelle und praktische Konzepte. Somit können die Möglichkeiten, die sich durch die Digitalisierung für individuelle und gruppenbezogene Lernprozesse eröffnen, ausgelotet werden. Dabei bezieht sich die Forschung auf alle Bildungsbereiche und -etappen. Die Forschungsprojekte und Anwendungsfelder sind vielfältig: Das interdisziplinäre Team des Projekts „Interact4School“ der Universität Tübingen und der Leuphana Universität Lüneburg untersucht beispielsweise ein innovatives interaktives Schulbuch, das Schülerinnen und Schülern beim Lernen zu Hause ein individualisiertes Feedback gibt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen, wie sich die Lernfortschritte und die Motivation durch das digitale Schulbuch verändern und entwickeln Konzepte, wie das Lernen außerhalb der Schule und der schulische Unterricht bestmöglich miteinander verbunden werden können.

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