Ausbau und Professionalisierung eines Forschungskolloquiums zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der empirischen Bildungsforschung im Bereich Kulturelle Bildung


Universität Hildesheim

Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim

Geschäftsstelle des Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung

Marienburger Platz 22

31141 Hildesheim

Projektleiter: Dr. Tobias Fink

Förderkennzeichen: 01JG1405

Laufzeit: 01.05.2014 – 31.01.2015


Das Forschungskolloquium dient der Förderung und Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Kulturellen Bildung. Angegliedert ist es dem Netzwerk Forschung Kulturelle Bildung (www.forschung-kulturelle-bildung.de), das sich 2010 zur Fundierung der Forschung in diesem Bereich gegründet hat. Das Kolloquium richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler verschiedener Disziplinen, die an Promotionen im Bereich der Kulturellen Bildung arbeiten und in interdisziplinären Austausch treten möchten. Das Kolloquium dient der Vertiefung theoretischer und methodischer Kenntnisse der empirischen Bildungsforschung. Dies wird durch die wissenschaftliche Begleitung durch ein Leitungsteam, fachliche Inputs von Expertinnen und Experten sowie die kontinuierliche Diskussion der eigenen Forschungsarbeiten erreicht. Zudem ist die Vernetzung mit nationalen und internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Netzwerken zentrales Ziel.

Die beantragte Förderung soll genutzt werden, um 2014 eine „winter-school" und eine „autumn-school" durchzuführen. Außerdem ist die begleitete Fortführung der Arbeit in Regionalgruppen, die Teilnahme und Mitgestaltung an nationalen und internationalen Tagungen sowie die Erstellung und Publikation eines englischsprachigen Sammelbandes geplant. Die Website www.forschung-kulturelle-bildung.de wird zu einer zentralen Plattform und einem Kommunikations- und Informationsmedium für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie für Praktikerinnen und Praktiker in der Kulturellen Bildung ausgebaut.  

Weitere Informationen unter:
http://www.forschung-kulturelle-bildung.de/