• Studentin - neues Rahmenprogramm

    Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung

    Bildung entscheidet maßgeblich über die Chancen des Einzelnen auf gesellschaftliche Teilhabe und die Entwicklung der individuellen Potenziale. Bildungsforschung schafft Wissensgrundlagen für rationale Entscheidungen in Bildungspolitik und Bildungspraxis, um allen Menschen eine gute Bildung zu ermöglichen. Deshalb hat das BMBF das Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung aufgelegt, das sich aktuellen Herausforderungen im Bildungswesen annimmt.

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Studenten am Laptop

Bekanntmachung "Nachwuchs-forschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung"

Exzellente Bildungsforschung schafft die Wissensgrundlagen, um allen Menschen in Deutschland bestmögliche Bildungschancen zu eröffnen. Damit sowohl heute als auch morgen gute Forschungsergebnisse erzielt werden, ist es wichtig, den wissenschaftlichen Nachwuchs im Bereich der Bildungsforschung zu stärken. Deshalb fördert das BMBF exzellente Postdoktorandinnen und Postdoktoranden in der frühen Karrierephase: Sie bekommen durch die Leitung von Nachwuchsforschungsgruppen die Möglichkeit, ein eigenes, innovatives Projekt zu einer Fragestellung aus dem inhaltlichen Spektrum des Rahmenprogramms empirische Bildungsforschung oder der Hochschulforschung zu entwickeln und umzusetzen. Projektskizzen können bis zum 14.01.2020 eingereicht werden.  

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Kind malt ein Bild

Bekanntmachung „Abbau von Bildungsbarrieren“: Skizzen können noch bis zum 30. September 2019 eingereicht werden

Der Nationale Bildungsbericht 2018 zeigt: Die soziale Herkunft hat in Deutschland nach wie vor maßgeblichen Einfluss auf den Bildungserfolg. Jedem Kind die Grundausrüstung mitzugeben, die eine Chance auf gesellschaftliche Teilhabe überhaupt erst eröffnet, bleibt weiterhin eine der großen bildungspolitischen Herausforderungen. Im Rahmen der Bekanntmachung werden daher Projekte gefördert, die erforschen wie sozialstrukturell bedingte Bildungsbenachteiligungen kompensiert bzw. möglichst früh in ihrem Entstehen verhindert werden können.  

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Logo Reges

BMBF-Flüchtlingsstudie – Erste Ergebnisse zur Integration verfügbar

Wie integrieren sich die geflüchteten Kinder und Jugendlichen in und durch das Bildungssystem, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland gekommen sind? Um diese Fragen geht es in der Längsschnittstudie „ReGES – Refugees in the German Educational System“, die vom BMBF gefördert wird und am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) angesiedelt ist. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Flüchtlinge in einigen Bereichen der deutschen Gesellschaft bereits sehr gut angekommen sind: Ein Großteil der vier- bis fünfjährigen Kinder mit Fluchthintergrund hat einen Platz in einer Kindertagesstätte und über die Hälfte der Jugendlichen besucht bereits eine Regelklasse. Außerdem sind Eltern und Jugendliche sehr ambitioniert und motiviert, was ihre Zukunft in Deutschland angeht. Gleichzeitig erscheinen andere Felder noch ausbaufähig – zum Beispiel, wenn es darum geht Sprachfördermaßnahmen zu nutzen und damit Sprachkompetenzen zu erwerben. 

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Mädchen mit iPad

Digitalisierung in der Bildung – BMBF-Metavorhaben lädt zur Diskussion ein

Digitalisierung in der Bildung – BMBF-Metavorhaben lädt zur Diskussion ein Die Digitalisierung in der Bildung ist Gegenstand vieler aktueller Forschungsvorhaben. Wie kann diese Forschung dazu beitragen, Probleme der Bildungspraxis zu lösen? Und wie kann sie darüber hinaus zur Theoriebildung in der Wissenschaft beitragen? Genau diesen Fragen widmet sich das Ed-Tech-Research Forum zum Themenschwerpunkt „Methodologie der Forschung zu E-Learning und Digitalisierung in der Bildung“. Es wird am 04./05. September 2019 vom BMBF-Metavorhaben „Digitalisierung im Bildungsbereich“ veranstaltet. Die Tagung thematisiert die Schnittstelle von Bildungsforschung und Bildungspraxis und wie diese zu einem wechselseitigen Nutzen entwickelt werden kann. Sie richtet sich an Forschende, die in entsprechende Vorhaben zur Digitalisierung involviert sind. Das BMBF-geförderte Metavorhaben ist ein Verbundprojekt der Universität Duisburg-Essen, des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung | Leibniz-Institut für lebenslanges Lernen, des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation und des Leibniz-Instituts für Wissensmedien.  

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Scherenschnitt von Kindern

BMBF-Fachtagung: Wie schützen wir Kinder und Jugendliche vor sexualisierten Übergriffen im Netz?

Digitale Medien bieten Kindern und Jugendlichen vielfältige Möglichkeiten des Lernens sowie der Selbst- und Welterkundung. Diesen Chancen stehen aber auch Risiken gegenüber: Dazu zählen die ungewollte Konfrontation mit sexualbezogenem Bildmaterial, ungewollte sexualisierte Annäherungen, der nicht-einvernehmliche Versand privater Bilder, Texte oder Filme, Cybermobbing und Cybergrooming. Auf der Fachtagung „Sexualisierte Grenzverletzungen in der digitalen Welt – Schutz von Kindern und Jugendlichen in pädagogischen Kontexten“ am 19./20. September 2019 in Berlin diskutieren Teilnehmende aus Wissenschaft, pädagogischer Praxis, Fachverbänden, Fachberatung und öffentlicher Verwaltung neue medien- und sexualpädagogische Ansätze der Prävention. Neben aktuellen wissenschaftlichen Befunden aus laufenden BMBF-Forschungsprojekten wird es um Präventionsansätze aus der Praxis und den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis gehen 

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Logo WiHo

BMBF-Fachtagung zu Studieneingangstests

Erfolgversprechende Studienbedingungen für alle Studienanfängerinnen und Studienanfänger – unabhängig von ihren unterschiedlichen Studieneingangsvoraussetzungen: Dieses Ziel verfolgen, Bund, Länder und Hochschulen in Deutschland. Welche Rolle spielen dabei Eingangs-, Eignungs- und Studierfähigkeitstests? Was sind Best Practices, um Studienabbrüche zu verhindern? Um diese Fragen geht es auf der BMBF-Fachtagung „Eingangstests unter der Lupe – Studienbeginn begleiten, Hochschulerfolg erhöhen“ am 21./ 22. November 2019 in Berlin. Die Tagung richtet sich an Interessierte aus Hochschulpolitik, Hochschulpraxis und Hochschulforschung. 

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Zwei Personen mit virtuellen Brillen

Qualitätsoffensive Lehrerbildung – zusätzliche Förderrunde zu den Schwerpunkten Digitalisierung und berufliches Lehramt startet

2018 haben Bund und Länder beschlossen, die Qualitätsoffensive Lehrerbildung ab 2020 um eine neue Förderrunde mit den Schwerpunkten Digitalisierung in der Lehrerbildung und/oder Lehrerbildung für die beruflichen Schulen zu ergänzen. Insgesamt 43 Projekte – an denen 64 Hochschulen beteiligt sind – hat das Auswahlgremium für eine Förderung von bis zu 79 Millionen Euro bis zum Ende des Jahres 2023 empfohlen. Dem Themenschwerpunkt Digitalisierung in der Lehrerbildung widmen sich 26 Projekte, dem Bereich Lehrerbildung für die beruflichen Schulen 13 Projekte. Und weitere vier Projekte setzen an der Schnittstelle dieser Bereiche an. 

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Logo von Leistung macht Schule

Nachgefragt: Fortsetzung der Interviewreihe zur Bund-Länder-Initiative „Leistung macht Schule“

Wie entdeckt und fördert man die Potenziale leistungsstarker Schülerinnen und Schüler im Unterricht? Das erforscht die Bund-Länder-Initiative "Leistung macht Schule" (LemaS). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Lehrkräfte liefern in Interviews praxisnahe Einblicke in ihre Projekte. „Es gibt heute kaum einen anspruchsvollen Beruf, in dem nicht auch zeitweise im Team gearbeitet wird. Es ist dringend nötig, dass das auch im Lehrerberuf üblich wird.“ sagt Prof. Dr. Miriam Vock im Gespräch mit Leistung-macht-Schule.de. Dafür erprobt sie mit ihren Projektschulen die international anerkannte Lesson-Study-Methode, nach der Lehrkräfte gemeinsam Unterricht vorbereiten und auswerten. Dadurch soll Unterricht wirksamer gestaltet und stärker am Lernprozess der Schülerinnen und Schüler ausgerichtet werden.  

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