• Studentin - neues Rahmenprogramm

    Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung

    Bildung entscheidet maßgeblich über die Chancen des Einzelnen auf gesellschaftliche Teilhabe und die Entwicklung der individuellen Potenziale. Bildungsforschung schafft Wissensgrundlagen für rationale Entscheidungen in Bildungspolitik und Bildungspraxis, um allen Menschen eine gute Bildung zu ermöglichen. Deshalb hat das BMBF das Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung aufgelegt, das sich aktuellen Herausforderungen im Bildungswesen annimmt.

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Weiterführende Artikel

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Online-Workshop Witra

Online-Thementagung „Zugänge bilden“ von 13. – 14. Dezember

Die Tagung verhandelt Perspektiven, Fragen und Herausforderungen rund um das Themenfeld Zugänge zu Kunst und Kultur. Im Fokus steht die Auseinandersetzung mit theoretischen und praktischen Konzepten aus Wissenschaft, Kunst und Bildung. Verschiedene Formate, wie Impulsvorträge, Reflexionsformate, Transfertische oder künstlerische Labore werden die jeweilige Schwerpunktthemen setzen. Die Thementagung richtet sich an Wissenschaftler_innnen, Praktiker_innen, Studierende und Multiplikator_innen (z. B. Verbände) im Feld der Kulturellen Bildung sowie insbesondere auch an Akteur_innen, die bereits an der Schnittstelle von Forschung und Praxis arbeiten. Zur Anmeldung bitte auf "mehr" klicken. 

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Online-Tansfertagung am 30. November: Digitalisierung in der Kulturellen Bildung - Wissenschaft und Praxis im Dialog

Die Digitalisierung hat unsere Lebenswelt nicht erst seit der Corona-Pandemie durchdrungen. Doch wie gehen wir in Praxis und Theorie der Kulturellen Bildung mit diesen Erkenntnissen um? Welche forschungs- und praxisrelevanten Perspektiven haben wir und welche brauchen wir? Wie kann ein gelungener Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis aussehen? Die Transfertagung des BMBF geförderten Forschungsprojekts der FAU Nürnberg-Erlangen „DiKuBi-Meta“ und der Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern wird gemeinsam diese Fragen reflektieren. In verschiedenen Sessions sind Akteur*innen aus Wissenschaft und Praxis eingeladen, auf Augenhöhe voneinander zu lernen. Am 30. November 2021 | 10:00 – 17:00 Uhr Online und im Livestream aus der Kulturwerkstatt auf AEG, Nürnberg. 

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Zahl des Monats aus dem Rahmenprogramm

Für 243 Projekte, die über das erste oder zweite Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung gefördert wurden, sind über den Online-Katalog des Verbunds Forschungsdaten Bildung Daten zur Nachnutzung auffindbar. 

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Cover-Demokratiebildung_verkleinert

Bildung und Demokratie mit den Jüngsten

Die Auseinandersetzung mit Werten und Normen ist ein fester Bestandteil frühkindlicher Bildung. Angesichts vielfältiger sozialer Wandlungs­prozesse und eines zunehmend polarisierenden gesellschaftlichen Klimas, wird dieser Auftrag immer wichtiger. Fachpraxis und Politik reagieren mit pädagogischen Maßnahmen und Programmen, die sich mit „Demokratie Lernen“ oder „Demokratiebildung“ befassen. Doch abgesehen von wenigen Konzepten sind diese Maßnahmen meist wenig theoretisch rückgebunden. Der vorliegende Band bietet deshalb eine Bestandsaufnahme von zentralen Begriffen, Fachdiskursen und bedeutsamen Bezugstheorien zur Demokratiebildung im Elementarbereich an. Sie sollen dazu beitragen, den Diskurs in der Frühpädagogik theoretisch zu fundieren. Die Publikation ist im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts „Bildung und Demokratie mit den Jüngsten“ am Deutschen Jugendinstitut (DJI) entstanden. 

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Denkwerkstatt vom 27. - 29. September an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung

Mit dem Format der Denkwerkstatt bietet die ba Wolfenbüttel der Kulturellen Bildung einen offenen Raum für kollegialen Austausch, Beratung und Vernetzung an. Alle, die gerade an eigenen Projektvorhaben in Forschungs- und/oder Praxiskontexten arbeiten sind hier gefragt. Das können Vorhaben sein, die noch in der Ideenfindung und in Suchbewegung sind oder sich bereits sehr konkreten Anliegen und Fragestellungen widmen. Nach dem Prinzip des Peer-to-Peer Feedbacks haben die Teilnehmer in diesem dreitätigen Format die Möglichkeit, sich über konkrete Anliegen unter der Perspektive des Wissenstransfers mit anderen Kolleg_innen aus Forschung und Praxis auszutauschen sowie in individuellen Fokusphasen an Ihrem Projekt weiterzuarbeiten. Im Mittelpunkt stehen die Bedarfe der Beteiligten und spezifische, projektbezogene Fragestellungen. Die Denkwerkstatt wird moderiert und methodisch begleitet. 

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Logo Metavorhaben mit Schriftzug

Ed Tech Research Forum 2021

Das BMBF-Metavorhaben „Digitalisierung im Bildungsbereich“ lädt unter dem Schwerpunktthema Wissenschaftskommunikation vom 30. September bis 1. Oktober 2021 zum 2. Ed Tech Research Forum 2021 ein. Akteurinnen und Akteure aus Bildungsforschung, Bildungspraxis, Politik und Administration miteinander ins Gespräch zu bringen ist das Ziel der diesjährigen Tagung. Die Online-Veranstaltung steht allen Interessierten offen, die Teilnahme ist kostenlos. 

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Online-Tagung: Das Verbundprojekt „Qualität für den Ganztag“ stellt Erkenntnisse aus 15 Jahren Forschung vor

Wie gelingt guter Ganztag? Was lernen wir dazu aus 15 Jahren Forschung? Diese und weitere Fragen klären die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des BMBF-geförderten Verbundprojekts „Qualität für den Ganztag. Befunde, Desiderata und Weiterentwicklungs­perspektiven aus 15 Jahren Ganztagsschul­forschung“ am 01.12.2021 auf einer Online-Tagung. Die Forschenden haben im Projekt zentrale Studienerkenntnisse seit Beginn des bundesweiten Ganztagsschulausbaus zusammengefasst und zusätzliche Analysen durchgeführt. Über die konkreten Projektergebnisse informieren sie auf der Tagung im Rahmen von Workshops, Vorträgen und Austauschforen und laden dazu ein, die Bedeutung der Erkenntnisse für Bildungspraxis, -verwaltung und -politik zu diskutieren. Der Qualitätsdialog stellt zudem Handreichungen für die Ganztagsschulpraxis vor. Die Teilnahme ist kostenlos. 

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Cover Flyer verkleinert

Bildungsforschung nachhaltig stärken – Nachwuchsforschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung

Der Flyer stellt den neuen Forschungsschwer­punkt zu Nachwuchsforschungsgruppen im Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung vor. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gezielt fördern und unser Bildungssystem wissensbasiert weiterentwickeln – das ist das Ziel des Schwerpunkts. In elf Projekten fördert das BMBF mit einem Gesamtvolumen von 17,6 Mio. Euro ab sofort exzellente Postdoktorandinnen und Postdoktoranden. 

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Neue Bekanntmachung zur Förderung von „Forschung zur Entwicklung von Kompetenzen für eine digital geprägte Welt“ (Digitalisierung III) erschienen

Digitale Medien, Social Media, Big Data, Robotik und Künstliche Intelligenz – die Digitalisierung verändert unser Leben im Einzelnen und unser Zusammenleben als Gesellschaft nachhaltig. Wie man sich kompetent in einer digital geprägten Welt bewegen, an dieser teilhaben und sie aktiv mitgestalten kann, ist daher eine entscheidende Zukunftsfrage. Die Erfahrungen in der Pandemie haben dies noch einmal verdeutlicht, denn sie zeigen, dass es noch viel zu tun gibt. Daher ist es ein wichtiges Anliegen des BMBF, in allen Bildungsbereichen und über alle Bildungsetappen hinweg die Entwicklung von Kompetenzen für das Leben, Lernen und Arbeiten in einer digital geprägten Welt zu unterstützen. Ziel ist, durch die Förderung von Forschungsprojekten konkretes Handlungswissen bereitzustellen, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene darin zu stärken, selbstbewusst und selbstbestimmt mit den Anforderungen digitaler Lern-, Lebens- und Arbeitswelten umzugehen. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Ihre Projektskizzen können Sie bis spätestens 13. Dezember 2021 beim DLR Projektträger einreichen. 

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Neue Bekanntmachung zur Förderung von Forschung zu „Veränderungsprozessen in Bildungseinrichtungen und hierauf bezogener Maßnahmen der Qualitätssicherung und -entwicklung“ erschienen

Lehr- und Fachkräftemangel, technologischer Wandel, gesellschaftliche Vielfalt und wachsende Anforderungen an die Ganztagsbetreuung – unsere Bildungseinrichtungen und die dort arbeitenden und lernenden Menschen stellen sich täglich vielfältigen Herausforderungen. Um damit gut umgehen zu können, benötigen sie hohe Qualitätsstandards. Mit der neuen BMBF-Fördermaßnahme soll es deshalb gelingen, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie man die Qualität von Bildungseinrichtungen durch gezielte Maßnahmen nachhaltig entwickeln und sichern kann. Forschungsformate, die die Bildungspraxis und -administration im Sinne einer anwendungsnahen Forschung frühzeitig und partizipativ einbinden, werden bevorzugt. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Ihre Projektskizzen können Sie bis spätestens zum 10. Januar 2022 beim DLR Projektträger einreichen. 

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Unbenannt

Forschungsprojekt „MuHiK“ präsentiert neuen Webauftritt

Im April 2021 startete am Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) die Arbeit der interdisziplinären Nachwuchsforschungsgruppe zum Thema „Multidimensionale Heterogenität im Klassenzimmer: Messung, Effekte, Mechanismen (MuHiK)“. Das fünfjährige Projekt informiert nun mit neuem Webauftritt über die Forschungsarbeit und wird im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von „Nachwuchsforschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert und präsentiert.  

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Neue Bekanntmachung zur Förderung von Projekten zum Thema „Sprachliche Bildung in der Einwanderungsgesellschaft: Individuelle Potenziale entwickeln und Übergänge gestalten“ erschienen

Sprechen, lesen, schreiben und verstehen – nur wer die deutsche Sprache gut beherrscht, kann seinen Bildungsweg auch erfolgreich gehen. Ziel der neuen Förderrichtlinie ist es deshalb, die sprachliche Bildung der in Deutschland lebenden Menschen zu sichern und zu verbessern. Im Fokus der Forschungsprojekte sollen dabei die unterschiedlichen Lernorte der formalen, non-formalen oder informellen Bildung stehen – vor allem ihre Schnittstellen und Übergänge. Auch die frühzeitige Zusammenarbeit der Wissenschaft mit Bildungspraxis und -administration ist gewünscht. Ihre Projektskizzen können Sie bis spätestens zum 15. November 2021 beim DLR Projektträger einreichen. 

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Wissenschaftlichen Nachwuchs gezielt fördern: Neuer Schwerpunkt im Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung

Nachwuchsforscherinnen und -forscher fördern und unser Bildungssystem wissensbasiert weiterentwickeln – der neue Forschungsschwerpunkt „Nachwuchsforschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung“ greift gleich zwei zentrale Ziele der Bundesregierung auf. In elf Projekten fördert das BMBF mit einem Gesamtvolumen von 17,6 Mio. Euro ab sofort exzellente Postdoktorandinnen und Postdoktoranden in ihrer frühen Karrierephase. Im Rahmen ihrer Nachwuchsforschungsgruppen setzen sie ein eigenes Forschungsprojekt zu einer Fragestellung aus der empirischen Bildungsforschung um. Von der Bildungsintegration geflüchteter Kinder bis zu institutionellen Hürden bei Studienentscheidungen – die Themen der Projekte spannen den Bogen von der Bildungsforschung über die Forschung zu sexualisierter Gewalt bis zur Wissenschafts- und Hochschulforschung. Auf Basis der Forschungsergebnisse sollen konkrete Produkte für die Bildungspraxis entstehen, beispielsweise Erklärvideos für die Lehrkräftefortbildung und Testverfahren für die Berufsvermittlung. 

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Kinder mit Lehrerin in Schule

Die ersten vier Projekte des Forschungs­schwerpunkts „Förderbezogene Diagnostik in der inklusiven Bildung“ nehmen ihre Arbeit auf

Mit der Anfang Mai gestarteten Förderrichtlinie „Förderbezogene Diagnostik in der inklusiven Bildung“ (InkBi 2) geht der Forschungsschwer­punkt „Inklusive Bildung“ in die zweite Runde. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln und untersuchen neue, adaptive Förder- und Diagnoseinstrumente gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus der (sonder-)pädagogischen Bildungspraxis und -administration. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur inklusiven Bildung in Deutschland und stärken die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Lern- und Leistungsvoraussetzungen in den verschiedenen Bildungsetappen. Den aktuell laufenden Verbundprojekten der Förderrichtlinie folgen bis Januar 2022 weitere Einzel- und Verbundprojekte. 

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Startschuss für den Forschungs­schwerpunkt „Abbau von Bildungsbarrieren – Lernumwelten, Bildungserfolg und soziale Teilhabe“

Welche Maßnahmen tragen wirklich dazu bei, benachteiligten Kindern und Jugendlichen einen erfolgreichen Bildungsweg zu ermöglichen? Diese Frage und viele Weitere bearbeitet der neue Forschungsschwerpunkt „Abbau von Bildungsbarrieren“. Beginnend mit dem Metavorhaben am 1. Juli, starten bis Mai 2022 insgesamt 13 Forschungsprojekte mit einem Fördervolumen von rund 15 Mio. Euro. Während der nächsten fünf Jahre untersuchen die Projekte, welche Konzepte dazu beitragen, Bildungsbarrieren nachhaltig abzubauen. Die Forschenden arbeiten dabei eng mit der Bildungspraxis zusammen und wollen auch aus der Perspektive der Betroffenen verstehen, welche Angebote den Kindern und Jugendlichen helfen. Sie untersuchen unter anderem, wie Einrichtungen der Jugendhilfe dazu beitragen können, Bildungsbarrieren zu bewältigen oder wie sich Maßnahmen der Ganztagsschule auf die Steigerung des Bildungserfolgs benachteiligter Schülerinnen und Schüler auswirken. 

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