• Studentin - neues Rahmenprogramm

    Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung

    Bildung entscheidet maßgeblich über die Chancen des Einzelnen auf gesellschaftliche Teilhabe und die Entwicklung der individuellen Potenziale. Bildungsforschung schafft Wissensgrundlagen für rationale Entscheidungen in Bildungspolitik und Bildungspraxis, um allen Menschen eine gute Bildung zu ermöglichen. Deshalb hat das BMBF das Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung aufgelegt, das sich aktuellen Herausforderungen im Bildungswesen annimmt.

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Neue Bekanntmachung zur Förderung von Forschung zu „Veränderungsprozessen in Bildungseinrichtungen und hierauf bezogener Maßnahmen der Qualitätssicherung und -entwicklung“ erschienen

Lehr- und Fachkräftemangel, technologischer Wandel, gesellschaftliche Vielfalt und wachsende Anforderungen an die Ganztagsbetreuung – unsere Bildungseinrichtungen und die dort arbeitenden und lernenden Menschen stellen sich täglich vielfältigen Herausforderungen. Um damit gut umgehen zu können, benötigen sie hohe Qualitätsstandards. Mit der neuen BMBF-Fördermaßnahme soll es deshalb gelingen, Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie man die Qualität von Bildungseinrichtungen durch gezielte Maßnahmen nachhaltig entwickeln und sichern kann. Forschungsformate, die die Bildungspraxis und -administration im Sinne einer anwendungsnahen Forschung frühzeitig und partizipativ einbinden, werden bevorzugt. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Ihre Projektskizzen können Sie bis spätestens zum 10. Januar 2022 beim DLR Projektträger einreichen. 

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Denkwerkstatt vom 27. - 29. September an der Bundesakademie für Kulturelle Bildung

Mit dem Format der Denkwerkstatt bietet die ba Wolfenbüttel der Kulturellen Bildung einen offenen Raum für kollegialen Austausch, Beratung und Vernetzung an. Alle, die gerade an eigenen Projektvorhaben in Forschungs- und/oder Praxiskontexten arbeiten sind hier gefragt. Das können Vorhaben sein, die noch in der Ideenfindung und in Suchbewegung sind oder sich bereits sehr konkreten Anliegen und Fragestellungen widmen. Nach dem Prinzip des Peer-to-Peer Feedbacks haben die Teilnehmer in diesem dreitätigen Format die Möglichkeit, sich über konkrete Anliegen unter der Perspektive des Wissenstransfers mit anderen Kolleg_innen aus Forschung und Praxis auszutauschen sowie in individuellen Fokusphasen an Ihrem Projekt weiterzuarbeiten. Im Mittelpunkt stehen die Bedarfe der Beteiligten und spezifische, projektbezogene Fragestellungen. Die Denkwerkstatt wird moderiert und methodisch begleitet. 

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Unbenannt

Forschungsprojekt „MuHiK“ präsentiert neuen Webauftritt

Im April 2021 startete am Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) die Arbeit der interdisziplinären Nachwuchsforschungsgruppe zum Thema „Multidimensionale Heterogenität im Klassenzimmer: Messung, Effekte, Mechanismen (MuHiK)“. Das fünfjährige Projekt informiert nun mit neuem Webauftritt über die Forschungsarbeit und wird im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von „Nachwuchsforschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert und präsentiert.  

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Neue Bekanntmachung zur Förderung von Projekten zum Thema „Sprachliche Bildung in der Einwanderungsgesellschaft: Individuelle Potenziale entwickeln und Übergänge gestalten“ erschienen

Sprechen, lesen, schreiben und verstehen – nur wer die deutsche Sprache gut beherrscht, kann seinen Bildungsweg auch erfolgreich gehen. Ziel der neuen Förderrichtlinie ist es deshalb, die sprachliche Bildung der in Deutschland lebenden Menschen zu sichern und zu verbessern. Im Fokus der Forschungsprojekte sollen dabei die unterschiedlichen Lernorte der formalen, non-formalen oder informellen Bildung stehen – vor allem ihre Schnittstellen und Übergänge. Auch die frühzeitige Zusammenarbeit der Wissenschaft mit Bildungspraxis und -administration ist gewünscht. Ihre Projektskizzen können Sie bis spätestens zum 15. November 2021 beim DLR Projektträger einreichen. 

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Wissenschaftlichen Nachwuchs gezielt fördern: Neuer Schwerpunkt im Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung

Nachwuchsforscherinnen und -forscher fördern und unser Bildungssystem wissensbasiert weiterentwickeln – der neue Forschungsschwerpunkt „Nachwuchsforschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung“ greift gleich zwei zentrale Ziele der Bundesregierung auf. In elf Projekten fördert das BMBF mit einem Gesamtvolumen von 17,6 Mio. Euro ab sofort exzellente Postdoktorandinnen und Postdoktoranden in ihrer frühen Karrierephase. Im Rahmen ihrer Nachwuchsforschungsgruppen setzen sie ein eigenes Forschungsprojekt zu einer Fragestellung aus der empirischen Bildungsforschung um. Von der Bildungsintegration geflüchteter Kinder bis zu institutionellen Hürden bei Studienentscheidungen – die Themen der Projekte spannen den Bogen von der Bildungsforschung über die Forschung zu sexualisierter Gewalt bis zur Wissenschafts- und Hochschulforschung. Auf Basis der Forschungsergebnisse sollen konkrete Produkte für die Bildungspraxis entstehen, beispielsweise Erklärvideos für die Lehrkräftefortbildung und Testverfahren für die Berufsvermittlung. 

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Kinder mit Lehrerin in Schule

Die ersten vier Projekte des Forschungs­schwerpunkts „Förderbezogene Diagnostik in der inklusiven Bildung“ nehmen ihre Arbeit auf

Mit der Anfang Mai gestarteten Förderrichtlinie „Förderbezogene Diagnostik in der inklusiven Bildung“ (InkBi 2) geht der Forschungsschwer­punkt „Inklusive Bildung“ in die zweite Runde. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickeln und untersuchen neue, adaptive Förder- und Diagnoseinstrumente gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus der (sonder-)pädagogischen Bildungspraxis und -administration. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur inklusiven Bildung in Deutschland und stärken die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit unterschiedlichen Lern- und Leistungsvoraussetzungen in den verschiedenen Bildungsetappen. Den aktuell laufenden Verbundprojekten der Förderrichtlinie folgen bis Januar 2022 weitere Einzel- und Verbundprojekte. 

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Startschuss für den Forschungs­schwerpunkt „Abbau von Bildungsbarrieren – Lernumwelten, Bildungserfolg und soziale Teilhabe“

Welche Maßnahmen tragen wirklich dazu bei, benachteiligten Kindern und Jugendlichen einen erfolgreichen Bildungsweg zu ermöglichen? Diese Frage und viele Weitere bearbeitet der neue Forschungsschwerpunkt „Abbau von Bildungsbarrieren“. Beginnend mit dem Metavorhaben am 1. Juli, starten bis Mai 2022 insgesamt 13 Forschungsprojekte mit einem Fördervolumen von rund 15 Mio. Euro. Während der nächsten fünf Jahre untersuchen die Projekte, welche Konzepte dazu beitragen, Bildungsbarrieren nachhaltig abzubauen. Die Forschenden arbeiten dabei eng mit der Bildungspraxis zusammen und wollen auch aus der Perspektive der Betroffenen verstehen, welche Angebote den Kindern und Jugendlichen helfen. Sie untersuchen unter anderem, wie Einrichtungen der Jugendhilfe dazu beitragen können, Bildungsbarrieren zu bewältigen oder wie sich Maßnahmen der Ganztagsschule auf die Steigerung des Bildungserfolgs benachteiligter Schülerinnen und Schüler auswirken. 

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Mädchen mit selbstgebastelten Flügeln

Gelungener Bildungsdialog und Fachkongress zur Frühen Kindheit

Wie können wir Kinder schon in der frühen Kindheit fördern? Und welche Aufgabe haben die Bildungsinstitutionen dabei? Was wurde in den letzten Jahren erreicht und wo liegen die Potenziale in der Zukunft? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der gemeinsamen Veranstaltung von BMBF und DJI „Potenziale der Kindheit – Perspektiven der Frühen Bildung“, die Ende Mai 2021 mit 450 Teilnehmenden stattfand. In einem spannenden Dialog diskutierte Bundesbildungsministerin Anja Karliczek mit Akteuren aus Praxis und Wissenschaft der Frühen Bildung über aktuelle Herausforderungen und den Transfer von Erkenntnissen in den pädagogischen Alltag. Der begleitende wissenschaftliche Fachkongress hob den Wandel der Kindheit sowie Fragen der Ungleichheit, Professionalisierung und Digitalisierung in dieser Lebensetappe hervor. In einer abschließenden Podiumsdiskussion benannten die Teilnehmenden zukunftsweisende Handlungsanforderungen an Politik und Wissenschaft. 

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Neue Bekanntmachung im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zum Europäischen Forschungsraum und des Förderprogramms „Die europäische Innovationsunion – Deutsche Impulse für den Europäischen Forschungsraum“

Gemeinsame europäische Forschung ist neben Bildung und Innovation das Fundament eines souveränen, widerstandsfähigen und nachhaltigen Europas. Ziel der neuen „Richtlinie zur Förderung von Projekten für die grenzüberschreitende Vernetzung und Entwicklung von Projektvorschlägen für Verbundvorhaben des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizont Europa“ ist es daher, die Netzwerke im Europäischen Forschungsraum durch starke Beteiligung und Vernetzung von deutschen Forschungs- und Entwicklungsakteuren zu unterstützen – auch aus dem Bereich der Bildungsforschung. Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Förmliche Projektanträge sind dem DLR Projektträger bis spätestens zu folgenden Terminen vorzulegen: 31. Januar, 31. Mai, 30. September. Der erste Einreichtermin ist der 31.05.2021, der letzte Einreichtermin ist der 30.09.2023. 

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Logo Qualitätsdialog im Ganztag

Veranstaltungsreihe „Wissenschafts­geleiteter Qualitätsdialog zum Ganztag“ erfolgreich beendet

Die vom BMBF geförderten Dialogforen im Rahmen des Projekts „Wissenschaftsgeleiteter Qualitätsdialog zum Ganztag“ des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation sind Mitte Mai erfolgreich zu Ende gegangen. Die Veranstalter freuen sich über die positive Resonanz und danken allen Mitwirkenden für ihre engagierte Teilnahme an diesem bundesweiten Austausch. Die Ergebnisse des Qualitätsdialogs werden im Herbst 2021 in Form praxisnaher Handreichungen veröffentlicht. Veranstaltungsberichte, Interviews und weitere Materialien zum Qualitätsdialog erscheinen laufend auf dem Portal. 

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Logo ipse

Mit „IPSE“ Schutzkonzepte gegen Gewalt prüfen

Das Institut für Praxisforschung und Projektberatung und die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung, -vernachlässigung und sexualisierter Gewalt haben gemeinsam ein Instrument zur partizipativen Selbstevaluation von Schutzkonzepten in pädagogischen Einrichtungen (IPSE) entwickelt. Unter dem Titel „Bringt das überhaupt was?“ stellte Projektleiter Dr. Peter Caspari bei einer Online-Tagung Interessierten aus der Praxis die wichtigsten Bausteine des frei zugänglichen Tools vor. 

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ReGES Konferenz Logo

Transferbericht zur Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in das deutsche Bildungssystem erschienen

Die BMBF-geförderte Studie „ReGES – Refugees in the German Educational System“ am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) untersucht die Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in das deutsche Bildungssystem. Im Rahmen der Abschlusskonferenz stellten die Forschenden ihre Ergebnisse mehr als 200 Teilnehmenden aus Wissenschaft, Bildungspolitik und Praxis vor. Der Transferbericht zeigt, dass die Integration Geflüchteter in verschiedenen Bildungsbereichen durchaus gelingt. Jedoch bestehen zugleich Bedarfe, beispielsweise beim Zugang zu Kindertageseinrichtungen sowie zu gezielter Sprachförderung. 

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Rückblick auf die BMBF-Transfertagung zu Studienerfolg und Studienabbruch

Vom 27. bis 28. April 2021 fand die digitale BMBF-Transfertagung „Viele Wege führen zum Erfolg! Ein Dialog zwischen Forschung und Praxis über Studienerfolg und Studienabbruch“ statt. Neben dem Bildungsdialog mit Bundesbildungsministerin Anja Karliczek stellten die Projekte in inhaltlichen Foren und Workshops unter anderem neue Forschungsergebnisse zum Thema „Studienabbruch“ vor. Zudem bot die Tagung Einblicke in die vielfältigen Maßnahmen der Hochschulen, die dazu beitragen sollen, Studienerfolge zu fördern und Studienabbrüche zu verringern. Die Tagungsdokumentation wird sukzessive aufgebaut und umfasst auch Videos der Beiträge. 

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Zahl des Monats aus dem Rahmenprogramm

271 laufende Forschungsprojekte fördert das BMBF zum Stichtag 1. Juni 2021. Davon sind 218 Projekte in Forschungsverbünden mit zwei und mehr Partnern organisiert, 53 sind Einzelprojekte. 

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