Zweite Förderrunde


Schwerpunkte der zweiten Förderrunde

Die übergeordneten Ziele der Förderlinie „Forschung zu sexualisierter Gewalt“ – Aufbau einer Wissenschafts- und Forschungslandschaft, Generierung von Wissen für die Hochschullehre und die pädagogische Praxis sowie Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis - haben weiterhin Bestand. Ziel der Forschungsvorhaben ist es, strukturelle, personale und interaktionale Bedingungsfaktoren sexualisierter Gewalt besser zu verstehen und neue Konzepte, Strategien und Materialien für die praktische Präventionsarbeit in pädagogischen Kontexten zu erarbeiten. Partizipative Forschungsansätze, bei denen von der Forschungsfrage betroffene Personen und Gruppen partnerschaftlich in den Erkenntnisprozess einbezogen werden, sind ausdrücklich erwünscht.

Die Forschungsvorhaben werden übergreifend durch ein Metavorhaben begleitet. Es ist darauf gerichtet, den Erfahrungsaustausch zu übergreifenden Themen zu unterstützen, den Aufbau der Wissenschafts- und Forschungslandschaft zu begleiten und den Transfer der Ergebnisse in Wissenschaft und Praxis voranzutreiben.

Die Forschungsförderung erfolgt nun unter dem BMBF-Rahmenprogramm Empirische Bildungsforschung.